Kuchen zum 60. Geburtstag

Hallihallo,

bevor ich in die große Weihnachtsbäckerei starte, zeige ich euch einen Kuchen, den ich zum 60. Geburtstag für meinen Patenonkel gemacht habe. Er fährt gern Motorrad und im Sommer durfte ich mal bei ihm mitfahren. Deswegen stand schnell fest, dass auf dem Geburtstagskuchen auf jeden Fall ein Motorrad sein muss.
Da ich ein bisschen unter Zeitdruck war beim Modellieren, hab ich keine Schritt-für-Schritt-Fotos gemacht, sondern nur eins vom kompletten Kuchen.
Es verbirgt sich unter dem Fondant ein Eierlikörkuchen, gefüllt mit Kirschmarmelade und umhüllt mit Schokoglasur- ich hatte blöderweise nicht daran gedacht, Sahne einzukaufen und bei dem Sturm wollte ich nicht nochmal raus, deswegen hab ich keine Ganache gemacht, sondern einfach die fertige Glasur drauf verteilt. Ging auch ganz gut, aber die Ecken waren trotzdem nicht ganz sauber. Aber naja. Ich bin ja auch noch Anfänger 😉
Als ich den Kuchen dann zu meinem Onkel transportiert habe, ist leider das Männchen auf dem Motorrad auseinandergefallen. Vor Ort habe ich es auch irgendwie nicht mehr zusammengeflickt bekommen, so dass ich es dann kurzerhand ganz runtergenommen habe.
Den Baum habe ich mit einer Nagelschere “beschnitten”, das ging ganz einfach und fix. Das nächste Mal mach ich ein paar Fotos, dann kann man es sich wohl besser vorstellen.

So, genug gequatscht, hier ist der fertige Kuchen vor dem Abtransport:

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Die Grundfarbe des Überzugs ist eigentlich grün, keine Ahnung, warum das auf dem Foto so blau aussieht..

Gleich werd ich mal den Ofen heizen, denn heute geht es los mit Kekse backen! Ich freu mich schon gar sehr, vor allem, weil ich in der elterlichen Küche backe und dort erstens sehr viel mehr Platz ist als bei mir und zweitens eine tolle Küchenmaschine herumsteht, die das Rühren für mich übernimmt, juhu! Was es für Kekse werden, bleibt noch geheim, aber ich werde berichten! 🙂

Bis dahin, lasst es euch schmecken!

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Rolling Stones- Kuchen

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch quasi frisch aus der Küche einen Kuchen zeigen, den ich für einen Freund gebacken habe, der heute abend seinen Geburtstag feiert. Da er ein großer Rolling Stones- Fan ist, habe ich das aufgegriffen und versucht, die typische Zunge aus Fondant zu gestalten. Da ich nicht wirklich gut abzeichnen bzw. frei Hand zeichnen kann, habe ich ein Bild davon ausgedruckt, die einzelnen Teile ausgeschnitten und die dann auf den Fondant gelegt und mit einem Messer drumherum geschnitten. Die Buchstaben sind mit Hilfe von Ausstechern entstanden und der Rand unten ist aus einer roten Fondant”wurst” dekoriert.
Leider ist die Zunge etwas unsauber an den Rändern und es schimmert ein bisschen der Schokokuchen, der sich drunter verbirgt, unter dem weißen Fondant durch, da muss ich bei den nächsten Motivkuchen vielleicht doch etwas dicker ausrollen oder nochmal mit weißer Farbe drübergehen.
Ansonsten bin ich aber ganz zufrieden.

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Demnächst möchte ich mich an Rosen aus Blütenpaste versuchen- ich bin mal gespannt, wie das klappt. Nächstes Jahr darf ich nämlich meine erste Hochzeitstorte backen, da sollte ich langsam mal anfangen zu üben. Im Moment habe ich zwar nicht so große Lust, aber wenn der Herbst kommt und es abends zu Hause schön kuschelig ist, dann kommt der Elan bestimmt.

Lasst es euch schmecken!
Eure Krümelkönigin